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Sicherheitserziehung –

Erziehung, Aufklärung und Schadenverhütung

Ab sofort bietet der VdF NRW wieder ein Grundlagenseminar zur Brandschutzerziehung an. Die Schulung richtet sich an Feuerwehrangehörige, die bereits aktiv Brandschutzerziehung betreiben oder in diesem Bereich tätig werden möchten. Daher ist das Seminar für Grundeinsteiger in der Brandschutzerziehung genau richtig.

Neben rechtlichen Aspekten in der Brandschutzerziehung wird vor allem auf die Methodik und Didaktik anhand von Praxisbeispielen  eingegangen. Die Teilnehmer erhalten nach der Veranstaltung eine Teilnahmebescheinigung. Die Teilnahme an dem Seminar ist kostenlos.

Zum Anmeldeportal des VdF NRW geht es hier

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Die Tage werden länger und die Temperaturen steigen – viele Menschen lockt das schöne Wetter jetzt an den Grill. Doch leider gibt es in der Bundesrepublik Deutschland jedes Jahr mehr als 4.000 Grillunfälle. „Die häufigste Unfallursache ist beispielsweise Brandbeschleuniger wie Spiritus, der oftmals auch von erfahrenen Menschen unterschätzt wird“, sagt Tristan Krieger vom Verband der Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen.  Mit dieser Empfehlung möchten wir Ihnen Tipps zum sicheren Grillen geben.

 

 

Stellen Sie den Grill standfest und windgeschützt auf.

 

Verwenden Sie niemals Spiritus oder Benzin. Benutzen Sie stattdessen feste, geprüfte Grillanzünder vom Fachhändler.

 

Halten Sie stets den Grill im Auge.

 

Lassen Sie Kinder nicht in die unmittelbare Nähe von einem erhitzten Grill. Kinder können oftmals die Gefahr nicht richtig einschätzen.

 

Halten Sie einen Eimer mit Sand oder Wasser zum Ablöschen eines Grills bereit.

 

Brennendes Fett darf niemals mit Wasser abgelöscht werden!

 

Beaufsichtigen Sie den Grill solange, bis die Glut vollständig ausgekühlt ist.

 

Grillkohle sollte mindestens einen ganzen Tag im Grill oder in einem Metallgefäß auskühlen, bevor Sie diese in die Restmülltonne geben.

 

Grillen Sie niemals in geschlossenen Räumen und stellen Sie den Grill niemals zum Abkühlen ins Haus. Es besteht Vergiftungsgefahr!!

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Die Westfälische Provinzial als größter Gebäudeversicherer in Westfalen unterstützt gemeinsam mit dem Verband der Feuerwehren in NRW die "Elementarschadenkampagne NRW": Jede westfälische Kommune erhält mit der "Flutbox" ein Soforthilfe-Set, das vielseitig eingesetzt werden kann.

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Der Vdf NRW und die Provinzial Versicherungen
bitten um eine kurze Rückmeldung zu den bislang
gemachten Erfahrungen. Willkommen sind ebenfalls
Anregungen oder Verbesserungsvorschläge.

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Feuerwehren, die über ihre Aktivitäten in der
BE/BA-Arbeit berichten möchten, haben unter
"Best Practices" ab sofort die Möglichkeit dazu.

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Am 5. April hat die Provinzial als größter Gebäudeversicherer Westfalens die Kommunen im Regierungsbezirk Detmold mit ersten Exemplaren versorgt.

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Rund 200 Feuerwehrangehörige aus ganz NRW kamen zum diesjährigen Fachforum Brandschutzerziehung und -aufklärung. Neben einem abwechslungsreichen Tagungsprogramm präsentierten in der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo die Provinzial Rheinland, die Westfälische Provinzial und die Lippische Landes-Brandversicherung ihr Know-how der Schadenverhütung.typo3/#_msocom_1

In seinem Impulsvortrag zur Zukunft der Brandschutzerziehung und -aufklärung eröffnete der  stellvertretende VdF-Vorsitzende Stephan Neuhoff das Fachforum. Neuhoff betonte, dass die BE/BA-Arbeit eine zentrale Aufgabe der Feuerwehr sei. Folgende Herausforderungen seien besonders beachtenswert: Der demographische Wandel in einer alternden Bevölkerung sowie neu hinzutretende kulturelle Unterschiede im Zuge der aktuellen Flüchtlingsentwicklung. Daher gewinne die Brandschutzerziehung und insbesondere die Brandschutzaufklärung zunehmend an Bedeutung.

Nach der Begrüßung durch Manfred Behrens,  stv. Kreisbrandmeister des Kreises Lippe, folgte die Praxis:  Die Bandbreite der vier Workshops war auch diesmal groß. Von den Schnittstellen der Kinderfeuerwehr zur BE/BA, über die Brandschutzerziehung in Grundschulen bis hin zur Brandschutzaufklärung von Erwachsenen, Flüchtlingen, Menschen mit Beeinträchtigungen und Senioren wurde jeder Teilbereich näher beleuchtet. Diese Themenvielfalt und auch die auf verschiedene Zielgruppen ausgerichteten Konzepte machten deutlich, wie sehr die Anforderungen an eine umfassende BE/BA-Arbeit in den letzten Jahren gewachsen sind und wie wichtig ein regelmäßiger und konstruktiver Austausch ist.

Schwerpunktthema Brandschutzaufklärung bei Flüchtlingen

Mit einer kompakt gestalteten Ausstellung zum Brandschutz präsentierten sich die beiden Provinzial Versicherungen. Brandassessor Mirco Schneider, Leiter der Abteilung Schadenverhütung / Risikoberatung der Westfälischen Provinzial sowie Stefan Weber, Leiter der Abteilung Schadenverhütung der Provinzial Rheinland, freuten sich über reges Interesse: „Insbesondere die Materialien zum Brandschutz und zur Sicherheit in Unterkünften für Flüchtlinge wurden stark nachgefragt.“ So werden spätestens zur Jahresmitte neue Videos zur Sicherheit in Unterkünften für Flüchtlinge bereitstehen. Auf www.sicherheitserziehung.de und im Verbandsmagazin wird zu gegebener Zeit ausführlich berichtet. Zum Thema „Brandschutzaufklärung bei Flüchtlingen“ referierte Jörg Schrömges von der Feuerwehr Pellenz. Er stellte das BA-Konzept seiner Feuerwehr vor. Die vielfältigen Maßnahmen zur Brandschutzaufklärung bei Flüchtlingen machten deutlich, welchen Raum dieses Schwerpunktthema in den nächsten Jahren noch einnehmen wird.typo3/#_msocom_2

Demografischer Wandel stellt Senioren in den Fokus

Anke Niemeier von der Feuerwehr Lemgo präsentierte den Brandschutzfilm „Feuertaufe“. Dieser neue Film ist in Kooperation mit der Hochschule Ostwestfalen-Lippe entstanden und beabsichtigt mit der dargestellten Handlung dem Aufklärungsauftrag gerecht zu werden. Zielgruppe dieses Filmes sind die...

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Ab sofort bietet der Verband der Feuerwehren in NRW ein neue Multiplikatoren-Schulung  „BE/BA für Menschen mit Beeinträchtigungen“ an.

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Für strahlende Gesichter bei den Feuerwehren im Kreis Düren und der Städteregion Aachen sorgte die Übergabe von neuen Brandschutzkoffern. Der von den Provinzial Versicherungen im Rheinland und in Westfalen sowie dem Verband der Feuerwehren in NRW entwickelte Koffer unterstützt ab sofort die Brandschutzerziehung. In den Schulungsveranstaltungen  in Kreuzau (Kreis Düren) und Stolberg (Städteregion Aachen) nahmen Vertreter der einzelnen Kommunen den Koffer entgegen und informierten sich über dessen Handhabung.

 

Kompakte Zusammenstellung der Inhalte überzeugt

Brandschutzerzieher der jeweiligen Feuerwehr können beispielsweise auf folgendes Material zurückgreifen: Verbrennungsdreieck, Rauchwarnmelder, Prüfspray für Rauchwarnmelder, Druckknopfmelder, Brandfluchthaube und Notruftelefon.

Klein aber fein: Im Koffer ist eine Telefonanlage (220 V) integriert. Somit kann der Brandschutzerzieher mit den Kindern das Absetzen des richtigen Notrufs üben. Dazu befinden sich in einer separaten Mappe noch Informationsflyer der Provinzial Rheinland Versicherung. Der Koffer bietet  bewusst nur eine Grundausrüstung, sodass jede Feuerwehr individuell auf ihren neuen Koffer aufbauen kann.

In diesem Jahr werden weitere 100 Koffer an die Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen übergeben. Ziel ist es, bis 2019 alle Kommunen in unserem Bundesland mit neuen Brandschutzkoffern auszustatten.

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In drei zentralen Vortragsveranstaltungen im April und Mai erhalten alle westfälischen Kommunen für ihre Feuerwehren eine "Flutbox". Initiatoren sind der VdF NRW und die Westfälische Provinzial.

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Der Kinderfinder hilft Leben retten!

Hier sind Kinder! Dieses Signal erleichtert den Rettungskräften die Suche.

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Schaden zu verhüten hat Tradition bei den öffentlichen Versicherern.

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