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Sicherheitserziehung –

Erziehung, Aufklärung und Schadenverhütung

Endlich ist er da: Der neue Feuerwehr-Mal- und Bastelbogen im NRW-Design.

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Verband der Feuerwehren in NRW appelliert an Eigentümer von Wohnimmobilien: Eigentum verpflichtet – Rauchwarnmelder nicht nur installieren, auch regelmäßig überprüfen.

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Brandschutzerziehung und -aufklärung am Puls der Zeit. Seit einem Jahr werden die neu aufgelegten Brandschutzkoffer sukzessive an die Kommunen in Nordrhein-Westfalen verteilt.

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Ab sofort stellen die Provinzial Versicherungen und der Verband der Feuerwehren in NRW zehn kurze, nonverbale Erklärfilme für die Sicherheit in Unterkünften für Flüchtlinge bereit.

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Wie schnell sich Brandrauch in einem Haus ausbreiten kann und wie ein Rauchwarnmelder rechtzeitig Alarm auslöst, kann mit einem Rauchdemohaus sehr anschaulich gezeigt werden. Im Rahmen der Brandschutzerziehung in Kindergärten oder zur Brandschutzaufklärung des Feuerwehrnachwuchses nutzen die Freiwilligen Feuerwehren am Niederrhein gerne Rauchdemohäuser, die sie bisher in Düsseldorf oder Duisburg ausleihen mussten. Jetzt hat die Provinzial Rheinland in Kooperation mit dem Verband der Feuerwehren NRW (VdF) dem Kreis Kleve ein solches Haus zur Verfügung gestellt.

Ein Spielzeug ist das Rauchdemohaus trotz Miniaturmöbeln und kleinen Puppen nicht, eher ein mobiles Werkzeug. Mit Hilfe einer kleinen Nebelmaschine, die per Fernbedienung in Betrieb gesetzt werden kann, können die einzelnen Zimmer des Hauses verraucht werden. Türen lassen sich mittels Seilzug öffnen und schließen und drei Rauchwarnmelder melden Alarm, sobald Rauch in die Messkammer eindringt. „Mit diesem Rauchdemohaus kann die schnelle und vor allem gefährliche Rauchausbreitung anschaulich gezeigt werden“, bestätigt Klaus Thomas Riedel, Vorstandsmitglied des VdF NRW.

 

Kreisbrandmeister Reiner Gilles freut sich über das neue Rauchdemohaus: „Die kindgerechte Ausstattung macht es leicht, mit Kindern eine gemeinsame „Sprache“ zu finden. Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene begreifen dank des Rauchdemohauses schnell, welche Gefahren mit dem Brandrauch verbunden sind. Außerdem können weitere Gefahren im Haushalt sowie das richtige Verhalten im Brandfall gezeigt werden“. Tristan Krieger, Referent für Brandschutzerziehung und -aufklärung des VdF ergänzt: „Gerade die Begeisterung für das Element Feuer zeigt wie wichtig es ist, Kinder und Jugendliche für die Gefahr zu sensibilisieren“.

Die Bedeutung der Rauchwarnmelder betonte Johannes Hondong von der örtlichen Provinzial-Vertretung: „Rauchwarnmelder können im Falle eines Brandes Lebensretter sein. Für Menschen ist Rauch wegen des hochgiftigen Kohlenmonoxids noch gefährlicher als Feuer. Rauchwarnmelder gehören als Minimalausstattung in Schlaf- und Kinderzimmer sowie in Flure, über die die Rettungswege gehen. Im Idealfall sollte in jedem Raum des Hauses ein Rauchmelder in der Mitte der Decke vorhanden sein. Auch Keller und Dachboden dürfen dabei nicht vergessen werden“.

Das neue Rauchdemohaus steht ab sofort im Kreisfeuerwehrgerätehaus in Goch zur Ausleihe an die Freiwilligen Feuerwehren am Niederrhein zur Verfügung und kann unter der Telefonnummer 02823 87900 reserviert werden.

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Der Verband der Feuerwehren in NRW bietet am 02.09.2017 am Standort Wuppertal eine neue Multiplikatoren-Schulung „BE/BA Projekt Feuerwehr und Schule“ an.

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Ab sofort bietet der VdF NRW wieder ein Grundlagenseminar zur Brandschutzerziehung an. Die Schulung richtet sich an Feuerwehrangehörige, die bereits aktiv Brandschutzerziehung betreiben oder in diesem Bereich tätig werden möchten. Daher ist das Seminar für Grundeinsteiger in der Brandschutzerziehung genau richtig.

Neben rechtlichen Aspekten in der Brandschutzerziehung wird vor allem auf die Methodik und Didaktik anhand von Praxisbeispielen  eingegangen. Die Teilnehmer erhalten nach der Veranstaltung eine Teilnahmebescheinigung. Die Teilnahme an dem Seminar ist kostenlos.

Zum Anmeldeportal des VdF NRW geht es hier

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Die Tage werden länger und die Temperaturen steigen – viele Menschen lockt das schöne Wetter jetzt an den Grill. Doch leider gibt es in der Bundesrepublik Deutschland jedes Jahr mehr als 4.000 Grillunfälle. „Die häufigste Unfallursache ist beispielsweise Brandbeschleuniger wie Spiritus, der oftmals auch von erfahrenen Menschen unterschätzt wird“, sagt Tristan Krieger vom Verband der Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen.  Mit dieser Empfehlung möchten wir Ihnen Tipps zum sicheren Grillen geben.

 

 

Stellen Sie den Grill standfest und windgeschützt auf.

 

Verwenden Sie niemals Spiritus oder Benzin. Benutzen Sie stattdessen feste, geprüfte Grillanzünder vom Fachhändler.

 

Halten Sie stets den Grill im Auge.

 

Lassen Sie Kinder nicht in die unmittelbare Nähe von einem erhitzten Grill. Kinder können oftmals die Gefahr nicht richtig einschätzen.

 

Halten Sie einen Eimer mit Sand oder Wasser zum Ablöschen eines Grills bereit.

 

Brennendes Fett darf niemals mit Wasser abgelöscht werden!

 

Beaufsichtigen Sie den Grill solange, bis die Glut vollständig ausgekühlt ist.

 

Grillkohle sollte mindestens einen ganzen Tag im Grill oder in einem Metallgefäß auskühlen, bevor Sie diese in die Restmülltonne geben.

 

Grillen Sie niemals in geschlossenen Räumen und stellen Sie den Grill niemals zum Abkühlen ins Haus. Es besteht Vergiftungsgefahr!!

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Die Westfälische Provinzial als größter Gebäudeversicherer in Westfalen unterstützt gemeinsam mit dem Verband der Feuerwehren in NRW die "Elementarschadenkampagne NRW": Jede westfälische Kommune erhält mit der "Flutbox" ein Soforthilfe-Set, das vielseitig eingesetzt werden kann.

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Der Vdf NRW und die Provinzial Versicherungen
bitten um eine kurze Rückmeldung zu den bislang
gemachten Erfahrungen. Willkommen sind ebenfalls
Anregungen oder Verbesserungsvorschläge.

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Der Kinderfinder hilft Leben retten!

Hier sind Kinder! Dieses Signal erleichtert den Rettungskräften die Suche.

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IF Star: Feuerwehr-Innovationen

Schaden zu verhüten hat Tradition bei den öffentlichen Versicherern.

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